Das sagt die Forschung

Zur Wirksamkeit von Healing Touch


Bereits in den 1990iger Jahren wurde in Doppelblindstudien (Dr. Daniel Wirth) nachgewiesen, dass Energiemethoden Wunden deutlich schneller heilen lassen.

Zur Wirksamkeit von Healing Touch wurde eine Vielzahl von Studien durchgeführt, die zeigen, dass Healing Touch nutzbringend angewandt werden kann.

Vielversprechende Gebiete sind Reduzierung von Angst, Spannungszuständen und Stress sowie akute und chronische Schmerzen sowie Unterstützung bei Krebsbehandlungen.

Das Skript zum Kurs Stufe 1 beschreibt eine Reihe von Studien nach Themen aufgegliedert wie z.B. Krebs (Veränderung u.a. von Energiestatus (Brannon), Zufriedenheit (Kinney), sowie Müdigkeit bedingt durch Strahlentherapie bei gynäkologischen oder Brustkrebserkrankungen (Cook)), Kardiovaskulären (Herz-Kreislauf-) Erkrankungen ( u.a. geringere Dauer des Krankenhausaufenthaltes bei Bypass-Operationen (McIntyre), Verringerung des diastolischen Blutdrucks bei schwerkranken Patienten(McAdams) etc.), in der Sterbebegleitung und Palliativpflege , bei Senioren ( u.a. Verringerung von Schmerzen um 50%, Stimmungsverbesserung (Gelhaart), Reduktion von Erregungszuständen (Wang)), bzgl. des Hormonsystems, bei HIV und Autoimmunerkrankungen (u.a. Entspannung (Wilkinson), pos. Änderung des sekretorischen Immunglobulin A bei Behandlung durch erfahrene HT-Praktiker (Wilkinson) und Reduzierung des Stresslevels) sowie bei Healing Touch Praktikern in der Ausbildung und bei Schmerzen (u.a. Reduzierung von Schmerzen und Angst (Welcer)), bei orthopädischen Problemen, in der Kinderheilkunde u. v. mehr.

Dies soll lediglich eine kurze Darstellung über die Art der Forschung sein, die im Rahmen von Healing Touch durchgeführt wurde. Laufend werden neue Forschungsvorhaben durchgeführt und unterstützt, die vorherige Aufzählung kann daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Dr. Daniel J. Benohr, MD, wertete in seinem Buch „Spiritual Healing“ über 150 kontrollierte Studien über Heilen aus und trägt damit zu einer wertvollen und gründlichen Auseinandersetzung über die Bedeutung bereits früher veröffentlichter Studien bei.

James Oschman verwendet in seinem Buch „Energiemedizin- Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis“ verschiedene Erklärungsmodelle zur Wirksamkeit von Energietherapien. Den Schwerpunkt legt er in erster Linie auf den Menschen als lebendes System, das von menschlichen und Magnetfeldern in der Umwelt beeinflusst wird. So schreibt er auf S. 83:

„Einer der führenden medizinischen Forscher hat bestätigt, was alternative Therapeuten schon oft beobachten konnten. Durch die Anwendung therapeutischer Energiefelder „kann sich ein stagnierender Heilungsprozess in einen aktiven Reparaturvorgang umwandeln“, selbst nach 40 Jahren erfolgloser Heilungsversuche (Basset 1995). Am Mechanismus, durch den eine aktive Reparatur von Verletzungen in Gang gesetzt wird, sind wahrscheinlich sowohl die Aktivierung spezifischer Zellaktivitäten als auch eine Öffnung der Kanäle oder Schaltkreise für die natürlichen biologischen Kommunikationsflüsse beteiligt, die Reparaturvorgänge initiieren und koordinieren können. Der freie Fluss von Botschaften durchs Gewebe ist eine wesentliche Voraussetzung für die Krankheitsprävention wie auch einfach für das allgemeine Wohlbefinden.“ …“Während der Schwerpunkt hier auf der Heilung von Wunden liegt, kann energetische Körperarbeit aber auch von großer Bedeutung sein, wenn kein spezifisches organisches Problem vorliegt. Sie macht Gesunde glücklicher und weniger verletzungs- oder krankheitsanfällig.“

Für weiteres Erforschen dieser Themen verweisen wir auf die in dem Skriptum zum Kurs empfohlene ausführliche Literaturliste.